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Wie steht es um die Villa Baltic?

25.03.2026: 

 

Die Stadt Ostseebad Kühlungsborn hat wichtige Beschlüsse aufgehoben. Dadurch ist das geplante Rettungspaket für die „Villa Baltic“ gescheitert. An dem Projekt wurde sieben Jahre lang gemeinsam gearbeitet. Insgesamt steht das Gebäude seit mehr als 37 Jahren leer.

Noch Anfang 2025 hatte die neue Bürgermeisterin zusammen mit der neuen Stadtvertretung öffentlich erklärt, man wolle "die Eigentümer in die Lage versetzen, das Projekt erfolgreich umzusetzen“.

Anders als jetzt dargestellt, gab es bereits eine Einigung zum Kauf des Nachbargrundstücks, welches für die Realisierung des Sanierungskonzepts zwingend erforderlich ist. Dieser Vertrag wurde 2023 beschlossen. Im Februar 2025 hat die Stadt diesen Beschluss jedoch wieder aufgehoben. 

Ein zentraler Streitpunkt war die Nachforderung der Stadt, selbst im Grundbuch an erster Stelle zu stehen – noch vor der finanzierenden Bank. Zudem sollten starre, dem Projekt nicht angemessene Fristen gelten, auch bei Verzögerungen durch behördliche Verfahren oder andere äußere Umstände. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben hätte das Projekt selbst im Hochbau rückabgewickelt werden müssen. Unter diesen Bedingungen sei eine Realisierung durch einen privaten Träger letztlich nicht mehr möglich gewesen.

Zudem hat die Stadt damit begonnen, ein eigenes Sanierungskonzept zu entwickeln - ohne Einbindung der Eigentümer.

Jan und Berend Aschenbeck wollen die Übernahme des Projekts durch die Stadt unterstützen, fordern aber, dass all ihre bisherigen Investitionen anerkannt werden. Ausserdem muss der gesamte Vorgang – inklusive eines Gutachtens zum Wert der Immobilie – noch vor Juli 2026 abgeschlossen sein.

Gleichzeitig prüfen die Eigentümer gemeinsam mit der Genehmigungsbehörde, welche alternative Möglichkeiten sie für die Sanierung der Villa Baltic haben. Dabei soll möglichst viel vom historischen Gebäude erhalten bleiben und gleichzeitig eine wirtschaftliche Nutzung ermöglicht werden. Auch dafür müsste die Stadt Ostseebad Kühlungsborn die planungsrechtlichen Grundlagen schaffen und den Bebauungsplan ändern. 

Wie es mit der „Villa Baltic“ weitergeht, hängt somit wieder einmal maßgeblich von den Entscheidungen der Stadt ab.

Die Eigentümer bleiben trotzdem optimistisch. Sie bedanken sich bei Bund, Land, Landkreis und Behörden für die Zusammenarbeit sowie bei den Bürgerinnen und Bürgern für die Unterstützung. Außerdem sind sie weiterhin bereit, an einer Lösung für den Erhalt der Villa mitzuarbeiten.
 

Jan & Berend Aschenbeck
Kühlungsborn, den 25. März 2026

 

Film

Die 6 Schritte zur Rettung der Villa Baltic - filmisch dokumentiert.

Schritt 1: Erwerb

Erwerb

Spätsommer 2019

Die Eigentümer stellen sich und erste Maßnahmen vor.

Schritt 2: Gutachten

Gutachten

6 bis 9 Monate

Technische Begutachtung: Was ist technisch machbar?

Schritt 3: Arbeitsgruppe

Arbeitsgruppe

12 bis 18 Monate

Workshops mit der Stadt: Nutzungsideen gemeinsam entwickeln.

Schritt 4: Nutzung

Nutzung

circa 24 Monate

Das Nutzungskonzept wird vorgestellt.

Wo stehen wir jetzt?

Technische Umsetzung durch die Stadt Kühlungsborn

Die Stadt Kühlungsborn setzt das Nutzungskonzept technisch um und schafft somit die rechtlichen Voraussetzungen, damit die Eigentümer mit der Sanierung beginnen können.

Baustart

circa 24 Monate

Ausblick & Renovierungs- zeit: So wird die Villa Baltic aussehen!

Eröffnung

Eine lange Entwicklungszeit ist vorbei.

Chronik

23.04.2026

Stolze Villa ist zur Ruine verkommen:
Ehemaliger Eigentümer vernachlässigte Gebäude in Kühlungsborn / Denkmalschutz hält Rettung für möglich

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17.04.2026

Gemeinsame Mitteilung zum Verfahrensstand Villa Baltic der Stadt Ostseebad Kühlungsborn sowie der Eigentümer der Villa Baltic, Jan und Berend Aschenbeck: 
 

Die Stadt Ostseebad Kühlungsborn und die Eigentümerseite der Villa Baltic stehen aktuell in einem abgestimmten Austausch zur weiteren Vorgehensweise.

Wie bereits angekündigt, erfolgen derzeit gemeinsame Gespräche mit dem Ziel, eine belastbare Grundlage für die weiteren Entscheidungen zu schaffen. Im Mittelpunkt steht dabei die Möglichkeit, ein gemeinsames Verkehrswertgutachten zur Ermittlung eines Wertes der Villa Baltic zu beauftragen.

Diese Wertermittlung soll die Grundlage für mögliche weitere Schritte bilden.

In der vergangenen Woche haben bereits gemeinsame Termine mit Gutachtern stattgefunden. Aktuell erfolgt die Auswertung des Angebotes auch zugleich unter förderrechtlichen Gesichtspunkten und eine Prüfung hinsichtlich des Leistungsumfangs.

Ziel ist es, zeitnah eine Beauftragung zur Erstellung eines Verkehrswertgutachtens vorzunehmen, um auf dieser Grundlage die bestehenden Optionen sachlich bewerten und den Prozess zügig im Sinne einer tragfähigen Lösung weiterführen zu können.

25.03.2026

Kühlungsborner Kehrtwende: Das über sechs Jahre gemeinsam entwickelte Rettungspaket für die Villa Baltic ist gescheitert Eigentümer zutiefst enttäuscht - dennoch können sie sich vorstellen, die städtische Übernahme des Projekts zu unterstützen

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20.11.2025

Große Ungewissheit: Wir wissen nicht was Kühlungsborn wirklich möchte.

Trotz Zusage der Stadt fehlen bis heute die Grundlagen, um mit der Sanierung beginnen zu können. Stattdessen hat die Stadt Kühlungsborn nun die Idee die Villa selbst zu erwerben und sanieren zu wollen. 

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10.10.2025

Fördergelder in Gefahr
Kaufvertrag ist ausverhandelt

Rote Linien definiert

Der Kaufvertrag für das Nachbargrundstück der Villa Baltic wurde im Dezember 2024 von der Stadt Kühlungsborn einseitig aufgehoben, um Nachverhandlungen für die Stadt zu ermöglichen. Ein neuer Vertrag konnte jedoch bis heute nicht beschlossen werden, da die Stadt Bedingungen verankert, die einer Projektrealisierung entgegenstehen. Die Eigentümer haben nun klare Bedingungen für den Kaufvertrag formuliert: Forderungen, die das Projekt gefährden, wurden als „rote Linien“ definiert. Die Stadtvertretung signalisiert, noch bis Ende Oktober eine Entscheidung zum Kaufvertrag zu treffen. Derweil werden die Fristen für die Zuwendung der Fördermittel immer enger.

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30.06.2025

Derzeit befinden sich die Stadt Kühlungsborn und die Eigentümer der Villa Baltic in der Bearbeitung des Kaufvertrages für das Nachbargrundstück der Villa Baltic. Den bereits bestehenden Kaufvertrag hatte die Stadtvertretung im Februar 2025 per Beschluss aufgehoben, mit dem Wunsch diesen neu zu bearbeiten.

Einige Mitglieder der Kühlungsborner Stadtvertretung sprechen sich nun für die Idee aus, dass die Stadt die Villa Baltic selbst kaufen und entwickeln soll.

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08.05.2025

Der NDR veröffentlicht einen Podcast zum Thema Villa Baltic:
"Am Schicksal der Villa hängt auch die Zukunft eines ganzen Stadtteils“
Das NDR Podcast Thema bei MV im Fokus.

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10.04.2025

Abstimmung zum Kaufvertragsentwurf dauert an:
Die Stadt Kühlungsborn und die Eigentümern der Villa Baltic veröffentlichen eine gemeinsame Stellungnahme zum aktuellen Sachstand.

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27.02.2025

Die Stadtvertretung hebt in ihrer Sitzung den Beschluss zum Kaufvertrag wieder auf. 

Der Vertrag für den Verkauf des Grundstückes neben der Villa Baltic wurde bereits im Dezember 2023 beschlossen. Die Stadt möchte diesen nun neu bearbeiten.

Gleichzeitig beschließt die Stadtvertretung die Fördermittel für die Sanierung der Villa Baltic zu erhöhen. Jedoch fehlt ohne Vertrag die Grundlage für die Umsetzung des Projektes und die Sanierung der Villa Baltic kann, trotz Fördermittelerhöhung, noch immer nicht realisiert werden.

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07.02.2025

Reaktion der Eigentümer auf den offenen Brief der Stadt: 
„Wir verstehen den Brief als ein deutliches Zeichen der Unterstützung. 
Den Worten müssen nun Taten folgen."

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30.01.2025

Stadt schreibt offenen Brief an die Eigentümer
Willensbekundung für das Projekt. Alle Fraktionen unterzeichnen.

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29.01.2025

Erneute Absage der Sitzung durch die Stadt. 
Wieder keine Entscheidung zur Villa Baltic. 
Eigentümer ziehen sich zurück.

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21.01.2025

Kühlungsborn sagt Sitzung ab.
Wieder keine Entscheidung zur Villa Baltic.

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18.12.2024

Stadtvertreter lehnen Rettungspaket ab.
Bürgermeister legt Widerspruch zum Beschluss ein.

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5.12.2024

Stadtvertretung vertagt Entscheidung zum Rettungspaket

Die Stadtvertretung hat den Beschluss zum Rettungspaket und damit die Entscheidung über die Zukunft des über 100 Jahre alten Denkmals von der Tagesordnung nehmen lassen. 

Die Entscheidung soll nun auf einer Sondersitzung am 18.12.2024 fallen

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20.11.2024

Einigung zur Rettung der Villa Baltic: 
Kühlungsborn erarbeitet Rettungspaket mit Bund und Land für die Sanierung  - Eigentümer nehmen Angebot an

Gemeinsame Erklärung durch die Stadt Ostseebad Kühlungsborn, das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung sowie den Eigentümern der Villa Baltic. 
Auf der Ratssitzung am 5.12.2024 wird die Stadtvertretung abschließend entscheiden.

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09 | 2024

Vor-Ort-Besuch: Planungsteam Aschenbeck in Kühlungsborn

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07 | 2024

Am 4. Juli tagte die Kühlungsborner Stadtvertretung mit folgenden Ergebnissen:

1. Bürgerentscheid zum Verkauf des Grundstücks noch einmal bekräftigt
2. Erhöhung der Fördergelder durch Bund und Land befürwortet
3. Kein Weiterkommen in Sachen Grundstückspreis

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06 | 2024

5 Jahre Entwicklungszeit Villa Baltic

Was ist bis jetzt passiert?
Wo stehen wir jetzt?
Was gefährdet dieses Projekt?

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12 | 2023

In ihrer Sitzung vom 7.12.23 verabschiedete die Kühlungsborner Stadtvertretung den Satzungsbeschluss mit 14 Stimmen. 

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09 | 2023

Landesdenkmalpreis: Schüler-Buchprojekt „Villa Hausmann - Geschichte im Wandel der Zeit“ der Europaschule Rövershagen mit dem Landesdenkmalpreis ausgezeichnet.

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11.09.2023

Neuer Besucherrekord zum Tag des offenen Denkmals

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28.08.2023

Stadtvertretung stimmt für Siegerentwurf aus Holz

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08 | 2023

Realisierungswettbewerb beendet: Gewinnerentwurf präsentiert behutsames Zusammenspiel aus Historie und Zukunft. 

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05| 2023

Realisierungswettbewerb für Assistenzbau der Villa Baltic angelaufen

Eine der meist diskutiertesten Fragen in Kühlungsborn könnte bald beantwortet werden: Wie wird der Assistenzbau der Villa Baltic aussehen? Im Sommer wird es darauf eine Antwort geben - ein großer Schritt in Richtung Sanierungsstart

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12| 2022

Voran mit kleinen Schritten: Um in Sachen Villa Baltic endlich weiterzukommen hat die Stadtvertretung am 8.12.2022 einen wichtigen Beschluss verabschiedet. Dieser macht es möglich, losgelöst von der Thematik Veranstaltungshalle, an den baurechtlichen Grundlagen für die Villa und den Neubau zu arbeiten. Auch der Realisierungswettbewerb für die Gestaltung des Neubaus kann nun in die Vorbereitung gehen.

„Verzögerung von den Stadtvertretern hausgemacht. Wir hätten das viel eher auf den Weg bringen sollen.“ 

Hans-Joachim Ollhoff, Mitglied der Stadtvertretung für den HGV

(Quelle Ostsee Zeitung 10.12.22)

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09| 2022

11. September 2022: Tag des offenen Denkmals – auch die Villa Baltic öffnet ihre Türen.

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07| 2022

Kühlungsborn entwickelt Zeitplan: Anfang 2025 als frühesten Termin für den Baustart übermittelt.

Ein wichtiges und verbindliches Signal hat die Stadt Kühlungsborn jetzt gesetzt: Im Juli 2022 wurde den Eigentümern ein Zeitplan übermittelt, der alle wichtigen Einzelschritte für die technische Umsetzung des Bauvorhabens und deren zeitliche Abfolge beinhaltet. Als Termin für den Beginn der Sanierung wird den Eigentümern Anfang 2025 in Aussicht gestellt.

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06| 2022

Stadtvertretung beschließt die Projekte „Veranstaltungshalle“ und „Sanierung Villa Baltic“ zu entkoppeln.

Am 23.6.2022 beschließt die Kühlungsborner Stadtvertretung die Veranstaltungshalle von der Sanierung der Villa Baltic mit Hotelanbau zu entkoppeln. Die Stadt wünscht sich eine Solitärlösung und möchte die beiden Projekte voneinander trennen.

04| 2022

Die Stadt Kühlungsborn eröffnet das Bebauungsplanverfahren.​

Am 28.4.2022 hat die Kühlungsborner Stadtvertretung den Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung des Bebauungsplanes mehrheitlich befürwortet. Damit ist das B-Plan Verfahren eröffnet und der Weg frei, um mit der technischen Umsetzung des Nutzungskonzeptes zu beginnen.

12| 2021

Bürgerreferendum durchgeführt: 
JA zu den Sanierungsplänen der Villa Baltic

In einem Bürgerreferendum positioniert sich die Mehrheit der abgegebenen Stimmen hinter den Sanierungsplänen und auch die Kühlungsborner Stadtvertretung beschließt am 16.12. mehrheitlich, dass das Nachbargrundstück, im Rahmen des Sanierungskonzeptes für die Villa Baltic, an die Eigentümer verkauft werden darf.

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11| 2021

Die Kühlungsborner Bürger sind aufgerufen in einem Bürgerreferendum über die Sanierungspläne der Villa Baltic abzustimmen. 

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07| 2021

Öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung:  

Die Stadt Kühlungsborn und Eigentümer Jan Aschenbeck laden in die Villa Baltic ein.

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04| 2021

Diagnose-Phase abgeschlossen: 

4. Film stellt das neue Nutzungskonzept für die Sanierung der Villa Baltic vor.

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12| 2020

3. Film mit dem Titel „Arbeitsgruppe“ zeigt Entwicklungsprozess und aktuellen Arbeitsstand.

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08| 2020

„Mondände Sommerfrische“
Leitidee für ein zukünftiges Nutzungskonzept der Villa Baltic entwickelt.

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02| 2020

Zeitzeugen und altes Fotomaterial gesucht: 

Eigentümer starten Aufruf für die geschichtliche Aufarbeitung der Villa Baltic.

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01| 2020

Der erste Auftaktworkshop der Arbeitsgruppe „Villa Baltic“ hat stattgefunden.

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12| 2019

Die Ostsee Zeitung der Lokalredaktion Bad Doberan sowie das Nordmagazin für das NDR Fernsehen berichten über die Bestandsaufnahme der Villa Baltic. 

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11| 2019

Eine umfangreiche Analysearbeit, die einen genauen Aufschluss über den baulichen Zustand der Villa Baltic ermöglicht, hat begonnen und wird mehrere Monate in Anspruch nehmen. 

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09| 2019

Die Ostsee Zeitung der Lokalredaktion Bad Doberan sowie das Magazin „Land und Leute“ für das NDR Fernsehen stellen Jan und Berend Aschenbeck als neue Eigentümer vor.

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06| 2019

Im Frühsommer wird die Villa Baltic von Jan & Berend Aschenbeck gekauft. Die Brüder sind Geschäftsführer der in Oldenburg ansässigen Aschenbeck & Aschenbeck Projektentwicklung GmbH. 

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Eigentümer

Seit Frühsommer 2019 ist die Villa Baltic Eigentum von Jan und Berend Aschenbeck. Durch die Leidenschaft ihrer Eltern für Immobilien, wurden sie bereits seit frühester Jugend an die Entwicklung und Realisierung von besonderen Gebäuden herangeführt. 2012 gründeten die Brüder die Aschenbeck & Aschenbeck Projektentwicklung GmbH mit Sitz in Oldenburg. Das Unternehmen zeichnet sich mittlerweile für rund 50 Projekte im Bereich Gewerbe, Gastronomie, Ferien sowie Wohnen verantwortlich. Begeisterung für besondere Lebensräume, die mit hohem Aufwand entwickelt und rekonstruiert werden, treibt die Ökonomen an. Von der ersten Idee bis zur endgültigen Realisierung denken, planen und arbeiten sie nachhaltig mit Rücksicht auf natürliche Ressourcen. Sie sind offen und mutig, auch außergewöhnliche Wege zu gehen. Mit ihren Projekten, u.a. in Oldenburg, im ländlichen Oldenburger Umland, an der Nordsee sowie in Rostock und Bad Doberan, haben sie ihr Gespür für neues Denken und Handeln erfolgreich unter Beweis gestellt. 

www.aschenbeck.de

Standort